Es muss nicht immer Finnland sein

Written by admin. Posted in Allgemein

Sauna

Was macht Ihrer Meinung nach eine Sauna aus? Ist es einfach nur ein Statussymbol, mit dem man vor Freunden sowie Feinden prahlen kann, oder eher doch ein Entspannungsapparat, oder doch eher ein gesundheitsförderndes Instrument? Ganz eindeutig sollte aber für Sie sein: Das Schwitzbad tut gut, kann aber auch gefährlich werden, wenn man es falsch benutzt.

Für den Fall, dass Sie eine eigene Sauna im Garten haben möchten, benötigen Sie vor allem den ein oder anderen Euro auf der hohen Kante und genügend Platz. Auch wenn es eher kleine Saunen gibt, sollte man sich klar sein, dass nicht ausschließlich der Anschaffungspreis einer Sauna nicht gerade tief ist, sondern dass auch der Stromverbrauch hoch ist und somit permanent Geld kostet. Außerdem muss eine Dampfsauna oft sauber gemacht werden und der Dampfkessel muss ebenfalls gewartet werden. Das Schwitzbad in der eigenen Gartenanlage ist also kostenintensiv, bietet allerdings dafür auch viel.

Eine Dampfsauna hat bekanntlich sehr heilende Kräfte. Im Gegensatz zu den gewöhnlichen Saunen ist in der Dampfsauna eine um einiges höhere Luftfeuchtigkeit und aus diesem Grund auch eine bessere Luft. Außerdem ist die Luftwärme in der Dampfsauna auch nicht so hoch wie in der gewöhnlichen Sauna, was sie auch für Kreislaufpatienten erträglicher macht. Bei einer herkömmlichen Sauna befinden sich die Temperaturen bei 90 Grad oder höher, bei der Dampfsauna höchstens bei 60 Grad Celsius. In der Dampfsauna kann man darüber hinaus ätherische Öle benutzen, die nicht nur die Blutzirkulation in Schwung bringen, sondern auch die Atemwege entlasten und so eine enorme gesundheitliche Auswirkung haben.

Ganz entscheidend ist bei jedem Saunagang aber auch, dass man sich an die Bestimmungen der Saunanutzung hält. Man sollte sich vor dem ersten Saunagang eine Entspannungsliege hinstellen, die im besten Fall auch nach hinten zu klappen ist, sodass sich die Füße höher befinden als der Rest des Körpers, um eine gute Blutzirkulation sicher zu stellen. Bevor man in das Schwitzbad geht, sollte man sich abduschen. Saunakenner duschen sich kühl ab und gehen anschließend in die Sauna. Nach ca. 15 Minuten sollte man die Sauna verlassen und sich dann wieder kühl abduschen. In der kalten Jahreszeit kann man sich auch in den Schnee fallen lassen. Danach sollte man dreißig Minuten relaxen. Diesen Ablauf kann man bis zu drei Mal wiederholen. So haben Sie mit der persönlichen Sauna die Möglichkeit, den Kreislauf und die eigene Gesundheit aufzupeppen.

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