Brandschutztüren – sie können Leben retten

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Türen

Sofern Ihr Haus über eine Heizung verfügt, die mit fossilen Brennstoffen wie Öl, Kohle oder Holz betrieben wird, schreibt der Gesetzgeber eine feuerhemmende Tür am Heizraum vor. Sollte es hier brennen, so verhindern diese Türen, dass sich der Brand schnell im Haus ausbreiten kann. Die unterschiedlichen Bezeichnungen (T30 – T180) sagen etwas darüber aus, wie lange diese Tür dem Feuer widerstehen kann und sich danach noch öffnen lässt. Eine T30 Tür z.B., die als feuerhemmend bezeichnet wird, tut dies 30 Minuten lang; ab T90 spricht man von feuerbeständig.

Auch Brandschutztüren werden so klassifiziert. Man findet sie in öffentlichen Gebäuden, in Hotels oder Krankenhäusern. Im Gegensatz zur Feuerschutztür im Privathaushalt, die stets geschlossen sein muss, sind Brandschutztüren offen. Sie sind mit Sensoren ausgestattet, die auf Hitze oder Rauch reagieren und dann die Tür selbsttätig schließen. Aus diesem Grund dürfen Brandschutztüren auch niemals mit einem Keil festgestellt oder Gegenstände im Schwenkbereich gelagert werden!

Vom Prinzip her arbeiten Brandschutztüren wie die Schotten in einem Schiff – sie unterteilen z.B. lange Flure in einzelne Segmente. Bricht nun in einem Teil ein Feuer aus, so schließt die Brandschutztür und das Feuer bleibt – für eine gewisse Zeit –  auf diesen Bereich begrenzt. Sinnvollerweise werden Brandschutztüren in diesen Gebäuden mit einer umlaufenden Gummidichtung versehen und verhindern so zusätzlich die Rauchausbreitung.

Welche Art von Brandschutztüren eingebaut werden müssen, regelt in Deutschland die jeweilige Landesbauordnung. Die Türen dürfen nur von einer Fachfirma eingebaut werden und müssen bauaufsichtlich geprüft sein. Dabei sind alle Elemente – Türblatt, Zarge und Beschläge – aufeinander und auf die Wand, in die sie eingebaut werden, abgestimmt. Die Türen werden aus Stahl oder Aluminium, ja sogar aus Holz hergestellt und können auch Glaselemente enthalten, welche dann natürlich ebenfalls feuerfest sein müssen.

Kristallsaunen – Ein Erlebnis für alle Sinne

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Sauna

Da Kristallen besondere Kräfte zugesagt werden, hat man sich überlegt, spezielle Kristallsaunen zu bauen.

Wie funktioniert eine Kristallsauna?

Bei einer Kristallsauna wird ein Edelstein über den Saunaofen, welcher in der Mitte der Sauna steht, gehängt. Eine andere Variante ist, dass sich der Edelstein in einem Gefäß über dem Saunaofen befindet. Der Kristall wird jedoch nie direkt mit dem Wasser übergossen. Die Kraft des Kristalls soll man so auf sich wirken lassen. Des Weiteren ist der Kristall ein echter Blickfang. Durch die Dämpfe wird das Licht noch extra gebrochen, so dass ein schönes Farbspiel zu sehen ist. Die Kristallsauna ist somit ein Genuss sowohl für den Körper als auch für den Geist. Sie werden beim Betrachten des Kristalls sofort eine wohltuende Wirkung bemerken.

Welche Steine können hierfür benutzt werden?

Grundsätzlich können alle Edelsteine eingesetzt werden. Am häufigsten werden jedoch Berg- bzw. Quarzkristalle hierfür verwendet, da diese eine besonders schöne und wohltuende Wirkung erzielen.

Welche Bedeutung und Wirkung hat ein Quarzkristall?

Schon in der Antike wurde dem Quarzkristall eine positive Wirkung zugesagt. Gerüchten zufolge stärkt dieser Kristall die Lunge, beruhigt das Nervensystem, vermittelt Ruhe und Harmonie sowie fördert die Kraft. Wenn Sie sich also richtig entspannen und Kraft sammeln wollen, ist eine Kristallsauna bestens zu empfehlen.

Was sollten Sie beachten?

Da in einer Kristallsauna Temperaturen von bis zu 90 Grad herrschen, ist sie nicht für jeden geeignet. Sollten Sie also Probleme mit dem Kreislauf oder dem Blutdruck haben, wird Ihnen geraten, vorher mit Ihrem Arzt zu sprechen, ob Sie die Kristallsauna trotzdem benutzen dürfen.

Damit die Wirkung verstärkt wird, beziehungsweise zum Vorschein kommt, sollte an die Kraft des Kristalls geglaubt werden.

Entspannendes Saunieren für Schwangere

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Sauna

Saunabaden ist während der Schwangerschaft grundsätzlich nicht verboten, ganz im Gegenteil: Besuchen Sie regelmäßig die Sauna, entspannen Sie sich vollkommen und Ihre Muskeln im Beckenbereich entkrampfen. Des kann sogar den Geburtsvorgang selber erleichtern. Allerdings sollten Sie, wenn Sie schwanger in die Sauna gehen, einige Verhaltensregeln beachten. Wichtig ist es, auf den wohltuenden Gang in die Sauna zu verzichten, wenn Sie eine vorzeitige Wehentätigkeit bemerken. Zudem ist es vor dem ersten Saunieren ratsam, den Arzt zu konsultieren und zu besprechen, ob das Saunabaden Ihnen gut tut oder nicht. Dennoch brauchen Sie sich keine Sorgen machen, denn es besteht keine Gefahr für das Baby im Bauch, wenn Sie schwanger in die Sauna gehen.

Sie können von Beginn der Schwangerschaft bis kurz vor der Entbindung die Sauna besuchen, sofern Sie den regelmäßigen Gang in die Sauna gewöhnt sind und keinerlei Komplikationen während der Schwangerschaft aufgetreten sind. Haben Sie jedoch bisher keine Erfahrungen mit dem Saunieren gemacht, sollten Sie nicht schwanger in die Sauna gehen. Das Ungeborene kann vor allem in den ersten drei Monaten empfindlich auf ungewohnte Außeneinflüsse reagieren. Eine vorherige Absprache mit dem Arzt ist hier anzuraten, falls Sie dennoch mit dem Saunieren starten wollen.

Auch dann, wenn das Baby gerade auf der Welt ist, können Sie ohne Probleme zusammen mit ihrem Nachwuchs in die Sauna gehen. Eine Wärme und anschließende Abkühlung tut den Säuglingen genauso gut wie den Erwachsenen. Das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt und die Abwehrkräfte werden aktiviert. Es ist außerdem wissenschaftlich bewiesen, dass sowohl Schwangere als auch Kinder, die in die Sauna gehen, wesentlich seltener an Atemwegskatarr erkranken. Babys schlafen nach dem Saunagang besser, was wiederum den Eltern sehr zugutekommt.

Saunalampen – Viele Möglichkeiten das Sauna Erlebnis zu steigern

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Saunalampe

Die Sauna ist ein Ort zum Entspannen und zum Wohlfühlen. Dabei sorgt nicht ausschließlich die Wärme für das wohlige, beruhigende Gefühl, das man in der Sauna bekommt. Das entsprechende Licht unterstützt den Prozess der Entspannung.
Daneben unterliegt eine Saunalampe bestimmten Sicherheitsrichtlinien. Sie muss unterschiedliche Faktoren erfüllen, um nicht zur Gefahr zu werden. Worauf sollte man beim Kauf einer Saunalampe achten?

Wohlfühlatmosphäre schaffen

Die ausreichende und korrekt eingesetzte Saunalampe ist für das besondere Wohlbefinden mitverantwortlich, das einen Saunabesuch ausmacht. Sehr grelles Licht stört das Gefühl der Entspannung und Geborgenheit. Nicht ausreichend vorhandene Leuchtmittel lösen Gefühle der Enge und Bedrückung aus. Für die Sauna ab 4 m² lohnt sich der Einsatz von zwei Saunalampen. Die Lichtfarbe sollte dem Holz angepasst sein. Der Einsatz eines Dimmers ist empfehlenswert. 40 Watt bis 60 Watt sollte die Saunalampe mitbringen.

Sicherheit

Elektrische Leitungen in einer Sauna dürfen nicht auf Sichtwänden installiert werden. Alle Zuleitungen müssen hinter der Wand verschwinden. Da die Temperatur in der Sauna sehr hoch ist, dürfen ausschließlich Glühmittel mit hoher Hitzebeständigkeit eingesetzt werden. Handelsübliche Energiesparlampen und Glühlampen erfüllen diesen Anspruch nicht. Bei Aufgüssen entsteht in der trockenen Sauna kurzfristig hohe Feuchtigkeit. Lampen müssen über Feuchtigkeitsschutz verfügen. Lampenschirme oder Lampen die hinter einer Holzleiste angebracht sind sorgen dafür, dass sich niemand an den heißen Leuchtmitteln verbrennen kann. Wer auf IP Standards achtet, befindet sich auf der sicheren Seite. IP 54 ist das Mindeste.

Unterschiedliche Arten von Saunalampen

Die Auswahl an Saunalampen ist groß. Lampen mit Holzabdeckung oder Glasabdeckung gehören zum Standard. LED – Leisten lassen sich gut zur indirekten Beleuchtung einsetzen. Farblichtgeräte ermöglichen die Farblichttherapie. Dimmer und Farblichteffekte können über Steuergeräte bedient werden. Nicht immer ist die Fassung für die Saunalampe dabei.

Entspannende Wirkung des finnischen Imports

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Infrarotsauna

Gerade in der kalten Jahreszeit ist sie vielerorts nicht wegzudenken: Die Sauna. Die gesundheitsfördernde, entspannende Wirkung des finnischen Imports ist bekannt und so sind Saunen in Thermalbädern meist Standard. Auch im privaten Haushalt erfreuen sie sich großer Beliebtheit.

Die Infrarotsauna hingegen hat im Gesundheits- und Wellnessbereich erst in letzten Jahres einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht. Und das, obwohl Infrarotstrahlung selbst bereits seit vielen Jahrzehnten zu therapeutischen und gesundheitsfördernden Zwecken genutzt wird.

Was macht nun die Kombination aus Sauna und Infrarotstrahlung so besonders?

Die klassische finnische Sauna und die Infrarotsauna haben nur wenig Gemeinsamkeiten. So wird in beiden Fällen mit Wärme gearbeitet und die Saunakabinen bzw. -häuschen haben optisch eine sehr ähnliche Aufmachung. Im Gegensatz zur klassischen Sauna, in der der Saunaofen das Herzstück bildet, sind es in der Infrarotversion Infrarotstrahler, die für Wärme sorgen. Dies geschieht nicht über die Raumluft, die erwärmt wird, sondern die Infrarotstrahlung wirkt direkt auf den Körper, indem sie von ihm aufgenommen wird.

Die in der Tiefe wirksame Wärme sorgt dafür, dass der Körper schwitzt und kurbelt die Durchblutung an. Kreislauf und Stoffwechsel laufen auf Hochtouren. Verspannungen lösen sich, außerdem werden Giftstoffe und Schlacken abtransportiert. Auch auf die Heilung von Verletzungen und gegen Entzündungen wirkt die Infrarotsauna positiv.

In der Infrarotsauna muss darauf geachtet werden, dass die Strahlung den entsprechenden Körperbereich direkt trifft.

Dadurch, dass sich in der Infrarotsauna die Temperaturen in geringerem Bereich bewegen (zwischen 35°C und 60°C) und – anders als während eines Saunaaufgusses – die Luftfeuchtigkeit konstant bleibt, empfiehlt sich die Nutzung einer Infrarotsauna vor allem für Personen, die Hitze weniger gut vertragen oder aus gesundheitlichen Gründen die klassische finnische Sauna meiden sollten.

Der Saunameister – Tätigkeit und Ausbildung

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Sauna

Der Saunameister ist per Definition eine Hilfskraft im Wellness- und Gesundheitsbereich. Es handelt sich nicht um einen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf. Vielmehr kann jede Person, die die Aufgaben eines Saunameisters wahrnimmt, diese Bezeichnung führen, unabhängig vom Stand ihrer Ausbildung. Abhängig vom Betrieb, kann eine Berufsausbildung in einem anerkannten Gesundheitsberuf vorausgesetzt werden.

Tätigkeit

Bezogen auf den Wellnessbereich besteht die Hauptaufgabe des Saunameisters in der Sicherstellung eines reibungslosen Betriebes der Sauna und der Betreuung der Saunagäste. Neben dem Aufguss stellen Saunameister die ordnungsgemäße Funktion der technischen Anlagen sowie die Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften sicher. Abgesehen von Betriebs- und Verwaltungsaufgaben ist es jedoch stets die Hauptaufgabe des Saunameisters, den gesundheitsfördernden Ablauf in einer Sauna für die Gäste zu ermöglichen, die vor allem Entspannung suchen. Im Gesundheitsbereich hingegen, z.B. bei Rehabilitierungs- und anderen Therapiemaßnahmen, beraten Saunameister, bei denen es sich u.a. um Masseure mit entsprechender Zusatzqualifikation handelt, die Saunabesucher hinsichtlich der Wirkung des Saunierens auf die Gesundheit und der potentiellen Risiken.

Ausbildung

Ein spezifischer Ausbildungsgang mit staatlicher Anerkennung als Saunameister existiert nicht. Zahlreiche Bildungseinrichtungen bieten jedoch Fernkurse bzw. Präsenzseminare an. Ziel dieser Bildungsmaßnahmen ist nicht nur, Kenntnisse über technische und Verwaltungsaspekte eines Saunabetriebes zu vermitteln. Ein Saunameister muss ebenso darin versiert sein, Saunabesucher über die Effekte verschiedener Aufgüsse und Düfte sowie ihre Wirkung auf die Gesundheit zu informieren. Kursmaterialien und Seminare vermitteln das notwendige Wissen über die menschliche Anatomie und Physiologie und die Wirkung verschiedener Saunaanwendungen auf das Herz-Kreislauf-System, die Atmung sowie den Wasser- und Mineralstoffhaushalt des menschlichen Körpers. Die Kursteilnehmer lernen ebenso, wie bestimmte Saunaanwendungen durchzuführen sind und welche Zeremonien ein Saunagang beinhalten kann. Diese Weiterbildung richtet sich an Interessierte an der Materie an sich, aber vor allem an Mitarbeiter von Hotels, Spa- und Wellnessbetrieben sowie Schwimmbädern und Thermen. Auch Krankengymnasten und Krankenpfleger können fakultativ diese Weiterbildung durchlaufen, da Saunagänge u.a. Teil einer ärztlich verordneten Therapie sein können. Weiterbildungen zum Saunameister dauern ca. zwischen 14 Tagen und drei Monaten.

Fit für das ganze Jahr – mit der eigenen Heimsauna

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Heimsauna

Sie gehen gerne in die Sauna? Dann haben Sie sich bestimmt auch schon einmal über die regulären Öffnungszeiten oder die vielen Menschen darin geärgert, richtig? Und nun sagen Sie bestimmt gleich, dass Sie noch einen freien Raum im Haus haben, der noch auf seine Nutzung wartet. Worauf also warten Sie? Das ist die Chance für eine eigene Heimsauna.

Welchen Vorteil bringt die Heimsauna?

Wer über eine Sauna im Haus verfügt, profitiert von mehreren Vorteilen. Zum einen können Sie nun saunen, wann immer Sie wollen. Denn Öffnungszeiten gibt es nicht mehr zu beachten. Zum anderen sind Sie nun in der Lage, regelmäßig die wohltuende Wirkung des Saunaganges zu genießen. Dadurch verhilft die Heimsauna zu einem gesünderen Organismus und somit zu einem stärkeren Immunsystem. Auf Dauer gesehen macht sich die Sauna unter anderem durch weniger Krankheiten und einem zufriedeneren Leben bezahlt.

Welche Voraussetzungen gilt es zu erfüllen?

Genau genommen kann eine Sauna in jedem Raum des Hauses eingebaut werden. Handelt es sich um eine Mietwohnung sollte selbstveständlich der Vermieter um eine schriftliche Erlaubnis gebeten werden. Ein wichtiger Aspekt darf jedoch nicht unterschätzt werden. Eine Heimsauna benötigt nämlich relativ viel Platz. Zudem sollten Wasser- und Stromanschlüsse vorhanden sein, Zu- wie Abflüsse. Ebenso ist sicher zu stellen, dass der Fussboden wasserfest ist. Es versteht sich von selbst, dass der Raum gut belüftbar sein muss. Trotzdem sollte eine Dampfisolierung eingerichtet werden.

Natürlich ist eine gute Auswahl der Materialien wichtig. Ein besonderes Aufgenmerk muss auf die Qualität des Holzes und des Saunaofens gelegt werden. Außer der Liegeflächen bedarf es keiner großen Ausstattung. Kopfstützen oder mobile Lehnen können nachgerüstet werden. Zunächst ist das Ofenzubehör ausreichend.

Ein spezielles Holz

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Saunabau

Espenholz ist ein einheimischer, schnell nachwachsender Rohstoff. Daher fällt die Ökobilanz dafür sehr günstig aus. Die vielen positiven Eigenschaften machen diese pappelartige Holzart besonders interessant.

Technische Eigenschaften

Dieses Holz weist eine hohe Formbeständigkeit auf. Es verfügt über eine geringe Wärmeleitfähigkeit und hat eine schöne helle Farbe. Das geradlinig gewachsene und meist astarme Holz wirkt sehr modern und läßt sich gut bearbeiten. Nach einer speziellen Vorbehandlung mit heißem Wasserdampf verliert Espenholz Harze und wird somit gegenüber Feuchtigkeit relativ unempfindlich und gleichzeitig nahezu resistent gegen Pilz- und Insektenbefall. Es hat ein geringes Schwindverhalten und verzieht sich kaum. Espen haben eine homogene Struktur mit sehr feinen Poren. Daraus ergibt sich das gute Stehvermögen des Holzes. Es splittert wenig und eignet sich auch gut zum Beizen und Lackieren.

Verwendung im Innen- und Außenausbau

Espenholz wird nach thermischer Vorbehandlung als sogenanntes Thermoholz für den Saunabau innen und außen genutzt. Es können sowohl für den Saunabereich, als auch für den Außenbereich Sitzbänke und andere Gegenstände aus diesem Holz hergestellt werden. Als Dielenholz ist es ebenfalls geeignet, besonders in Bädern. Verarbeitet zu Sperrholz- oder Spanplatten findet Espenholz wiederum auf Baustellen aller Art Einsatz. Als Furnier wird Espe im Innenausbau eingesetzt. Auch als Industrie- und Konstruktionsholz ist es häufig anzutreffen.

Besonders zu beachten

Die Trocknung sollte nicht zu schnell ablaufen, da sonst möglicherweise Risse entstehen können. Die Lagerung sollte in trockener Umgebung erfolgen. Richtig gelagertes Holz darf weder Verformungen, noch Flecken aufweisen. Thermogetrocknete Espe kann dunkle Verfärbungen entwickeln. Manchmal ist das aber auch für eine spezielle Optik sogar erwünscht. Beim Kauf von Espenholz achten Sie bitte auf eine einheitliche Struktur und glatte Oberfläche des Holzes.

Espenholz in der Sauna

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Sauna

Das Holz der Espe ist eines der wenigen Laubbaumhölzer, das Sie für den Bau einer Sauna verwenden können. Bei der Espe handelt es sich um eine heimische Pappelart. Das Holz ähnelt den afrikanischen Weichhölzern, die gerne für den Saunabau verwendet werden. Sie haben Espenholz sicher schon einmal in der Hand gehalten, da es für die Herstellung von Zahnstochern oder Streichhölzern verwendet wird. Es ist ein glattes, stabiles Holz. Espenholz für Sauna – welche Vorteile und Nachteile bietet es?

Vorteile

Das Espenholz ist glatt und hat eine angenehm helle Farbe. Deshalb wird es gerne für die Innenausstattung der Sauna genutzt. Sitzbänke, Verkleidungen oder Rückenlehnen sind dank der hellen Farbe schön anzusehen. Die glatte Oberfläche des Holzes sorgt für bequemes Sitzen in der Sauna. Holz, das in der Sauna verwendet wird, sollte eine geringe Wärmeleitfähigkeit haben, damit sich das Holz auf der Haut nicht zu warm oder gar heiß anfühlt. Espenholz hat eine äußerst geringe Wärmeleitfähigkeit und ist deshalb optimal für den Saunabau. Außerdem ist das Holz formbeständig. Ein weiterer Pluspunkt von Espenholz für Sauna: Die Espe ist ein heimisches Holz, daher ist es aus ökologischen Gesichtspunkten unbedenklicher als zum Beispiel die Verwendung importierter Tropenhölzer, deren Herkunft überdies oft nicht nachweisbar ist. Außerdem ist die Espe die in Deutschland am schnellsten wachsende Baumart.

Nachteile

Das Espenholz für den Saunabau ist etwas teurer als andere Hölzer. Außerdem fehlt der typische Saunaduft, den andere Holzarten verbreiten.

Fazit

Espenholz für Sauna – ja oder nein? Im Großen und Ganzen ist Espenholz ideal vor allem für die Innenausstattung der Sauna. Wer eine günstige Sauna bauen möchte, sollte jedoch auf andere Holzarten zurückgreifen.

Kinder in der Sauna? – Worauf sollte geachtet werden?

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Saunabad

Mit Beginn der kalten Jahreszeit, steigt die Anzahl der Erwachsenen, die sich im Winter an einem Saunagang erfreuen. Sie geniessen die Wirkung, die der Gang in die Sauna auf Körper und Seele mit sich bringt.
Viele Eltern stellen sich in dieser Zeit die Frage, ob es möglich ist, die Kinder in einen gemeinsamen Saunagang einzubeziehen.
Wenn keine gesundheitlichen Einschränkungen vorliegen, die im Einzelfall durch den Arzt abgeklärt werden müssen, können Kinder ebenso wie Erwachsene, ab einem Alter von vier Monaten, zum Saunabaden mitgenommen werden.

Das Saunieren in öffentlichen Bädern

In öffentlichen Saunen gibt es bezüglich der Hygienevorschriften Einschränkungen zum Saunabaden von Kindern. Die Kinder in der Sauna sollten der Windel entwachsen sein und ihre Ausscheidungen unter Kontrolle haben. Aus diesem Grund wird in öffentlichen Bädern von einem Alter ab vier Jahren gesprochen. Spezielle Angebote ermöglichen es, mit Kindern unter dieser Altersgrenze den Saunabesuch zu geniessen.

Das Kind auf den Saunagang vorbereiten

Kinder in der Sauna fühlen sich sicher und wohl, wenn man ihnen den Ablauf vor dem Saunabad erklärt und es für die Kinder spannend macht. Ein gut vorbereiteter Saunagang macht allen Familienmitgliedern Spass.

Ablauf eines Saunaganges für Kinder

Sind Kinder in der Sauna, stehen ihre Bedürfnisse im Vordergrund. Drei Minuten auf der mittleren Bank sind für den ersten Saunagang ausreichend. Nach der Sauna wird der Körper an der Luft langsam abgekühlt. Wenn das Kind es zulässt, kann das Abkühlen mit kühlem Wasser per Hand unterstützt werden. Ein Bewegungsbecken kann genutzt werden, das Tauchbecken nicht.

Worauf achten?

Werden Kinder in der Sauna unruhig oder fangen an zu weinen, muss die Sauna verlassen werden. Die Kinder sollten nicht auf den Bänken klettern. Vor und nach dem Saunieren ist auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.