Exotik auf Ihrer Terrasse – Dielen aus Tali

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Terrasse

Vielleicht haben Sie auch schon des Öfteren Dielen an der Stelle von Steinplatten auf der Terrasse gesehen. Viele Immobilienbesitzer schwören auf die tolle Optik und Haptik von Holz. Natürlich muss beim Verlegen von Holz im Außenbereich auf einige Dinge geachtet werden. Im Innenbereich bleibt das Holz vom Regen und anderen Witterungseinflüssen in aller Regel verschont. Bei Terrassendielen im Außenbereich sieht es im Gegensatz dazu komplett anders aus. Aus diesem Grund muss das Holz für den Außenbereich, das zum Beispiel auf der Terrasse zum Einsatz kommen kann, mit speziellen Eigenschaften aufwarten. In diesem Zusammenhang betrachtet, bieten Tali Terrassendielen eine interessante Alternative zu Steinplatten.

Die Optik von Terrasssendielen aus Tali

Die Holzart Tali ist in den Ländern Afrikas anzutreffen. Ein kräftiger Hauch von Exotik ist bei diesem Holz nicht zu verleugnen. Tali Terrassendielen warten mit einem tollen kupferartigen Farbton auf. Der Faserverlauf ist zum Teil vom Wechseldrehwuchs geprägt. Die Maserung ist schlichtweg schön. Im Laufe der Zeit bekommt Tali eine Patina – diese ist allerdings gleichmäßig. Tali Terrassendielen können gut mit modern gestalteten Fassaden und Außenanlagen kombiniert werden.

Die mechanischen Eigenschaften des Holzes Tali

Tali ist ein ausgesprochen hartes Holz. So liegt die Dichte des Holzes bei ungefähr 900 bis 1000 kg/m³. Darüber hinaus gilt es als haltbar und beständig gegenüber Insekten oder Pilzen. Auch im direkten Erdkontakt kann Tali verwendet werden. Eine Schutzbehandlung ist im Grunde genommen nicht notwendig. Dem Vergrauen kann mit einer Behandlung entgegengewirkt werden.

Dielen aus Tali – Verlegehinweise  

Auch bei Tali Terrassendielen ist eine Unterkonstruktion sinnvoll. So kann das Wasser nach starken Regenfällen deutlich besser abfließen. Achten Sie darauf, dass das Unterkonstruktionsholz mit ähnlichen mechanischen Eigenschaften aufwartet wie das Holz Tali.

Laminat verlegen – finden Sie die optimale Lösung

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Laminat

Viele Heimwerker verlegen ihr Laminat in Eigenleistung – braucht man doch nur wenige Werkzeuge, durch das „Klicksystem“ geht es relativ schnell und es entsteht nur wenig Schmutz.
Laminat gibt es mittlerweile in vielen Dekoren, Größen und Stärken – sowohl mit externer, als auch integrierter Trittschalldämmung – so dass die Auswahl schwer fällt. Trotzdem sollten Sie sich vor dem Kauf  über die Vor – und Nachteile beider Systeme informieren, damit Sie auch später Freude an „Ihrem“ Laminat haben.

Die richtige Wahl geben in erster Linie die baulichen Gegebenheiten vor. Hier spielt es eine Rolle, ob Sie Laminat mit integrierter Trittschalldämmung im Neubau auf einen glatten Unterboden verlegen, oder ob sie im Zuge einer Renovierung den vorhandenen Teppichboden als externe Trittschalldämmung nutzen möchten.
Liegt Ihre Wohnung über einem ungedämmten Keller? Oder ist Ihr Haus extrem hellhörig und Sie möchten den Nachbarn in der darunterliegenden Wohnung nicht stören? Dann nutzen Sie die Dämmeigenschaften von externer und intergrierter Dämmung indem Sie beide zusammen verwenden, sofern es die Höhe des Bodenaufbaus zuläßt.

Natürlich ist der Zeit- und Arbeitsaufwand bei externer Dämmung größer, muss diese doch als Untergrund zuerst verlegt werden. Es gibt diese Art der Dämmung als Platten oder „von der Rolle“. Welche man letztendlich wählt hängt vom gewünschten Dämmwert und der bevorzugten Verlegeart ab.

Und last but not least spielt auch der Preis eine entscheidende Rolle, muss doch die externe Dämmung als zusätzlicher Kostenpunkt bei der Planung mit eingerechnet werden. Im Gegenzug ist Laminat mit intergrierter Trittschalldämmung oftmals teurer.

Aber sowohl bei der Verlegung von Laminat mit externer, als auch mit integrierter Trittschalldämmung muss IMMER darauf geachtet werden, den erforderlichen Wandabstand einzuhalten. Nur so lassen sich Schall- und Wärmebrücken vermeiden!

Mit Schneckenzäunen halten Sie die Eindringlinge erfolgreich ab

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Zäune

Sie sind klein. Sie sind schleimig. Und sie tragen ihr Haus meist überall mit sich rum: Schnecken sind der Schrecken aller Hobbygärtner. Wenn auch Sie nicht wissen, wie Sie dieser Lage her werden, dann sollten Sie nun genau aufpassen: Mit einem Schneckenzaun kann man das Eindringen der ungeliebten Gartenbesucher nämlich weitgehend verhindern.

Der Schneckenzaun selbst besteht dabei meist aus Metall oder Kunststoff und sollte mindestens zehn Zentimeter hoch sein. Der Vorteil hierbei: durch die abgewinkelten Ecken vom Schneckenzaun können die Eindringlinge nicht herüberklettern, sondern rutschen wieder zurück. Tierfreunde müssen dabei auch keine Angst haben und sich beschweren, denn die Schnecken werden bei diesem Sturz nicht verletzt, sondern rutschen sanft zurück.

Achtung beim Aufstellen den Schneckenzauns

Jedoch gilt es beim Anbringen des Schneckenzauns einige Punkte zu beachten, damit auch wirklich keine Schnecke in ein Gebiet kommt, wo sie nicht sein soll. Zum einen muss der Schneckenzaun mindestens zwölf, im besten Fall aber 15 Zentimeter in der Erde vergraben sein. Ansonsten kann es sein, dass das Gewicht der Schnecke die Barriere zum Einsturz bringt.
Zum Anderen müssen Sie unbedingt über den Zaun hängende Blätter und Pflanzen entfernen. Auf diesen finden die Schnecken nämlich Halt und schaffen es doch in das verbotene Terrain.

Holz in Palisadenform hilft nur wenig

Besonders effektiv sind Metallzäune, die jedoch in der Anschaffung mehr kosten. Auch Holz in Palisadenform wird häufig als Schneckenzaun genutzt – vor allem da es optisch etwas hermacht – stellt für die schleimigen Eindringlinge aber kein unüberwindbares Hindernis dar.

Die elektronische Variante braucht viel Wartung

Auch Elektrozäune werden gerne als Schneckenschutz benutzt. Erklimmt eine Schnecke die Spitze, bekommt sie einen leichten Elektroschock und fällt zurück. Auf Grund der niedrigen Spannung überlebt sie dieses Unfangen aber ohne Probleme. Der Nachteil für den Besitzer: der Schneckenzaun in der Elektrovariante braucht Wartung und muss dauerhaft mit Strom versorgt werden.

Den Wohnraum aufwerten

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Türen

Haben Sie alte Türen, die zwar noch funktionell sind, aber optisch nicht mehr Ihren Erwartungen entsprechen? Sie müssen nicht gleich neue Türen kaufen, Sie können die alten Türen einfach aufarbeiten. Entweder entscheiden Sie sich für die althergebrachte Variante des Ablackierens und neu Streichens oder für die im Handel erhältlichen Türrenovierungssysteme. Sie können abgenützte, alte Türen auch mit Melaminharzplatten oder mit Folien überziehen. Wenn Sie jedoch den Charme Ihrer alten Türe erhalten möchten, bleibt Ihnen nur die Variante des Abbeizens oder Schleifens und dem neuen Anstrich.

Achten Sie auf die Qualität der Türenlacke

Haben Sie den alten Lack entfernt, brauchen Sie neben einem Pinsel einen Türenlack für den neuen Anstrich. Dabei handelt es sich meistens um einen wasserverdünnbaren Acryl-Weißlack, den Sie mit Buntlack abtönen können. Sehr zu Empfehlen sind 2-in1-Lacke, weil diese bereits die Grundierung und den Endanstrich enthalten und Sie sich so Arbeit und Zeit sparen.

Austausch der Zarge

Nach dem Aushängen Ihrer alten Türe und nach dem Entfernen der alten Bänder reinigen Sie die Stahlzarge und schleifen Sie den Lack an. Danach können Sie die neue Holzzarge mit Montageklebstoff an der Stahlzarge befestigen. Auf die selbe Art und Weise können Sie den alten Holztürstock sanieren. Sie demontieren die Verkleidung und verleimen die neue Fertigzarge mit dem Stockfutter. Hängen Sie das neue Türblatt ein und Sie haben die Innentür- und Zargenerneuerung abgeschlossen. Die Sanierung kann innerhalb eines Tages durchgeführt werden und es fällt dabei kaum Schmutz an.

Aus alt wird neu

Alte Türen haben oft Messingbeschläge und es lohnt sich aus ästhetischen Gründen diese nicht auszutauschen. Wenn Sie Ihre alten Messingbeschläge wieder auf Hochglanz bringen möchten, müssen Sie diese gründlich reinigen. Sind Ihre Beschläge nicht schutzlackiert, können Sie die Beschläge in einer Waschpulverlösung aufkochen. Das Waschpulver löst die Fett- und Schmutzreste. Im Anschluss verwenden Sie zur Nachreinigung ein Messingputzmittel.

Poolsauger? Welcher ist der Richtige?

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Pool reinigen

Wer einen Pool kaufen möchte oder einen Pool besitzt, wird sich mittelfristig mit dem Problem der notwendigen

Poolreinigung auseinandersetzen müssen. Die Chemie, die notwendig ist, reicht in vielen Fällen nicht aus, um das

Wasser des Pools langfristig sauber und klar zu halten. Grobe Verschmutzungen, wie Laub, Sand und Insekten

gelangen entweder über die Füße oder über die Luft ins Wasser. Eine Filteranlage ist in der Lage den Schmutz von

der Wasseroberfläche zu entfernen. Bakterien und Schmutz, die sich am Boden und an den Wänden absetzen, werden

nicht entfernt. Um sich Arbeit zu ersparen und die Filteranlage zu entlasten, ist es sinnvoll, einen Poolsauger

anzuschaffen.

Worin unterscheiden sich Poolsauger?

Bei Poolsaugern können Sie zwischen drei grundlegenden Funktionsweisen unterscheiden. Manuelle Poolsauger, die

über den Skimmer und eine Teleskopstange von Ihnen bedient werden müssen, gehören zu den günstigsten Saugern.

Halbautomatische Modelle werden über einen Schwimmschlauch direkt an die Filteranlage angeschlossen. Das

Ansaugen des Wassers setzt den Poolsauger in Bewegung. Andere Halbautomaten sind mit eigener Stromzufuhr und

eventuell eigener Filtertechnik ausgestattet.
Saugroboter, die zu den teuersten Geräten gehören, arbeiten komplett automatisch.

Worauf sollte vor dem Kauf geachtet werden?

Bevor Sie sich einen Poolsauger kaufen, ist es wichtig, den Pool zu kennen. Bei glatten Wänden haben Poolroboter

Probleme und kommen die Wände nicht hoch. Ebenso ergeht es einigen der halbautomatischen Modelle. In solchen

Fällen kann auf eine andere Ausstattung der Reifen umgestellt werden. Wie hoch ist die Kapazität der

Filteranlage und passen die vorhandenen Anschlüsse? Es gibt Poolsauger, die ein Mindestmaß an Wasserdurchlauf

benötigen. Ist dieser Durchlauf nicht vorhanden arbeitet der Sauger nicht. Passen die Maße der vorgesehenen

Anschlüsse nicht, werden Sie den Sauger nicht einsetzen können.

Hohlkammerpaneele – schnell montiert und pflegeleicht

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Paneele

Stellen Sie sich ein Brett vor, das aus Kunststoff ist und innen hohl: Das sind Hohlkammerpaneele. Wenn Sie ganz

genau hinsehen, werden Sie bemerken, dass zur Versteifung zwischen den breiten Seiten Stege eingearbeitet sind.

Die so entstehenden Kammern haben den Paneelen ihren Namen gegeben. Verwendet werden sie bevorzugt in vertikaler

Richtung, also aufrecht. Farbe, Breite und Dicke variieren – je nach Einsatzzweck.

Die Aufrechten

Nur sehr selten werden Hohlkammerpaneele als Boden verlegt. Ihr Einsatzbereich ist eher die Senkrechte. Überall

dort, wo Sie eine kostengünstige und leicht zu montierende Verkleidung wollen. Das kann eine Außenwand sein oder

ein Balkongitter. Aber auch in Innenräumen können Sie sie als unempfindliche Wandverkleidung nutzen.

Polyvinylchlorid (PVC) ist wasserfest und hat den Vorteil, dass Sie zwischen einer Vielzahl von Farben und

Oberflächenprofilen wählen können. So haben etwa transparente Hohlkammerpaneele den Vorteil, dass sie

beispielsweise einen Balkon gegen neugierige Blicke von außen schützen können – aber trotzdem das Licht nicht

aussperren.

Im Handumdrehen montiert

Ansetzen und einklicken: Mehr ist nicht zu tun, um zwei Hohlkammerpaneele zu verbinden. Die Konstruktion

(zumeist mit Nut und Feder) macht die Montage für Sie zum Kinderspiel. Auch wenn Sie sich zu den handwerklich

Unbegabten zählen, können Sie sicher sein: Das schaffen Sie. Die Elemente rasten präzise und ohne großen

Kraftaufwand ein. Ohne Kleben oder Schrauben. Und im Handumdrehen ist die Verkleidung fertig.

Schallschlucker

Die Bauweise der Hohlkammerpaneele sorgt dafür, dass Lärm weitgehend draußen bleibt. Sie können sie also

hervorragend als Schallschutz einsetzen: zwischen zwei Zimmern als Wandverkleidung oder im Außenbereich als

lichtdurchlässige Wand. Und das für lange Zeit, denn PVC altert zwar – aber sehr langsam. Und wenn sie Ihnen

nicht mehr gefallen, sind die Paneele genauso schnell wieder ab- wie vorher aufgebaut.

Brandschutztüren – sie können Leben retten

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Türen

Sofern Ihr Haus über eine Heizung verfügt, die mit fossilen Brennstoffen wie Öl, Kohle oder Holz betrieben wird, schreibt der Gesetzgeber eine feuerhemmende Tür am Heizraum vor. Sollte es hier brennen, so verhindern diese Türen, dass sich der Brand schnell im Haus ausbreiten kann. Die unterschiedlichen Bezeichnungen (T30 – T180) sagen etwas darüber aus, wie lange diese Tür dem Feuer widerstehen kann und sich danach noch öffnen lässt. Eine T30 Tür z.B., die als feuerhemmend bezeichnet wird, tut dies 30 Minuten lang; ab T90 spricht man von feuerbeständig.

Auch Brandschutztüren werden so klassifiziert. Man findet sie in öffentlichen Gebäuden, in Hotels oder Krankenhäusern. Im Gegensatz zur Feuerschutztür im Privathaushalt, die stets geschlossen sein muss, sind Brandschutztüren offen. Sie sind mit Sensoren ausgestattet, die auf Hitze oder Rauch reagieren und dann die Tür selbsttätig schließen. Aus diesem Grund dürfen Brandschutztüren auch niemals mit einem Keil festgestellt oder Gegenstände im Schwenkbereich gelagert werden!

Vom Prinzip her arbeiten Brandschutztüren wie die Schotten in einem Schiff – sie unterteilen z.B. lange Flure in einzelne Segmente. Bricht nun in einem Teil ein Feuer aus, so schließt die Brandschutztür und das Feuer bleibt – für eine gewisse Zeit –  auf diesen Bereich begrenzt. Sinnvollerweise werden Brandschutztüren in diesen Gebäuden mit einer umlaufenden Gummidichtung versehen und verhindern so zusätzlich die Rauchausbreitung.

Welche Art von Brandschutztüren eingebaut werden müssen, regelt in Deutschland die jeweilige Landesbauordnung. Die Türen dürfen nur von einer Fachfirma eingebaut werden und müssen bauaufsichtlich geprüft sein. Dabei sind alle Elemente – Türblatt, Zarge und Beschläge – aufeinander und auf die Wand, in die sie eingebaut werden, abgestimmt. Die Türen werden aus Stahl oder Aluminium, ja sogar aus Holz hergestellt und können auch Glaselemente enthalten, welche dann natürlich ebenfalls feuerfest sein müssen.

Kristallsaunen – Ein Erlebnis für alle Sinne

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Sauna

Da Kristallen besondere Kräfte zugesagt werden, hat man sich überlegt, spezielle Kristallsaunen zu bauen.

Wie funktioniert eine Kristallsauna?

Bei einer Kristallsauna wird ein Edelstein über den Saunaofen, welcher in der Mitte der Sauna steht, gehängt. Eine andere Variante ist, dass sich der Edelstein in einem Gefäß über dem Saunaofen befindet. Der Kristall wird jedoch nie direkt mit dem Wasser übergossen. Die Kraft des Kristalls soll man so auf sich wirken lassen. Des Weiteren ist der Kristall ein echter Blickfang. Durch die Dämpfe wird das Licht noch extra gebrochen, so dass ein schönes Farbspiel zu sehen ist. Die Kristallsauna ist somit ein Genuss sowohl für den Körper als auch für den Geist. Sie werden beim Betrachten des Kristalls sofort eine wohltuende Wirkung bemerken.

Welche Steine können hierfür benutzt werden?

Grundsätzlich können alle Edelsteine eingesetzt werden. Am häufigsten werden jedoch Berg- bzw. Quarzkristalle hierfür verwendet, da diese eine besonders schöne und wohltuende Wirkung erzielen.

Welche Bedeutung und Wirkung hat ein Quarzkristall?

Schon in der Antike wurde dem Quarzkristall eine positive Wirkung zugesagt. Gerüchten zufolge stärkt dieser Kristall die Lunge, beruhigt das Nervensystem, vermittelt Ruhe und Harmonie sowie fördert die Kraft. Wenn Sie sich also richtig entspannen und Kraft sammeln wollen, ist eine Kristallsauna bestens zu empfehlen.

Was sollten Sie beachten?

Da in einer Kristallsauna Temperaturen von bis zu 90 Grad herrschen, ist sie nicht für jeden geeignet. Sollten Sie also Probleme mit dem Kreislauf oder dem Blutdruck haben, wird Ihnen geraten, vorher mit Ihrem Arzt zu sprechen, ob Sie die Kristallsauna trotzdem benutzen dürfen.

Damit die Wirkung verstärkt wird, beziehungsweise zum Vorschein kommt, sollte an die Kraft des Kristalls geglaubt werden.

Entspannendes Saunieren für Schwangere

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Sauna

Saunabaden ist während der Schwangerschaft grundsätzlich nicht verboten, ganz im Gegenteil: Besuchen Sie regelmäßig die Sauna, entspannen Sie sich vollkommen und Ihre Muskeln im Beckenbereich entkrampfen. Des kann sogar den Geburtsvorgang selber erleichtern. Allerdings sollten Sie, wenn Sie schwanger in die Sauna gehen, einige Verhaltensregeln beachten. Wichtig ist es, auf den wohltuenden Gang in die Sauna zu verzichten, wenn Sie eine vorzeitige Wehentätigkeit bemerken. Zudem ist es vor dem ersten Saunieren ratsam, den Arzt zu konsultieren und zu besprechen, ob das Saunabaden Ihnen gut tut oder nicht. Dennoch brauchen Sie sich keine Sorgen machen, denn es besteht keine Gefahr für das Baby im Bauch, wenn Sie schwanger in die Sauna gehen.

Sie können von Beginn der Schwangerschaft bis kurz vor der Entbindung die Sauna besuchen, sofern Sie den regelmäßigen Gang in die Sauna gewöhnt sind und keinerlei Komplikationen während der Schwangerschaft aufgetreten sind. Haben Sie jedoch bisher keine Erfahrungen mit dem Saunieren gemacht, sollten Sie nicht schwanger in die Sauna gehen. Das Ungeborene kann vor allem in den ersten drei Monaten empfindlich auf ungewohnte Außeneinflüsse reagieren. Eine vorherige Absprache mit dem Arzt ist hier anzuraten, falls Sie dennoch mit dem Saunieren starten wollen.

Auch dann, wenn das Baby gerade auf der Welt ist, können Sie ohne Probleme zusammen mit ihrem Nachwuchs in die Sauna gehen. Eine Wärme und anschließende Abkühlung tut den Säuglingen genauso gut wie den Erwachsenen. Das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt und die Abwehrkräfte werden aktiviert. Es ist außerdem wissenschaftlich bewiesen, dass sowohl Schwangere als auch Kinder, die in die Sauna gehen, wesentlich seltener an Atemwegskatarr erkranken. Babys schlafen nach dem Saunagang besser, was wiederum den Eltern sehr zugutekommt.

Saunalampen – Viele Möglichkeiten das Sauna Erlebnis zu steigern

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Saunalampe

Die Sauna ist ein Ort zum Entspannen und zum Wohlfühlen. Dabei sorgt nicht ausschließlich die Wärme für das wohlige, beruhigende Gefühl, das man in der Sauna bekommt. Das entsprechende Licht unterstützt den Prozess der Entspannung.
Daneben unterliegt eine Saunalampe bestimmten Sicherheitsrichtlinien. Sie muss unterschiedliche Faktoren erfüllen, um nicht zur Gefahr zu werden. Worauf sollte man beim Kauf einer Saunalampe achten?

Wohlfühlatmosphäre schaffen

Die ausreichende und korrekt eingesetzte Saunalampe ist für das besondere Wohlbefinden mitverantwortlich, das einen Saunabesuch ausmacht. Sehr grelles Licht stört das Gefühl der Entspannung und Geborgenheit. Nicht ausreichend vorhandene Leuchtmittel lösen Gefühle der Enge und Bedrückung aus. Für die Sauna ab 4 m² lohnt sich der Einsatz von zwei Saunalampen. Die Lichtfarbe sollte dem Holz angepasst sein. Der Einsatz eines Dimmers ist empfehlenswert. 40 Watt bis 60 Watt sollte die Saunalampe mitbringen.

Sicherheit

Elektrische Leitungen in einer Sauna dürfen nicht auf Sichtwänden installiert werden. Alle Zuleitungen müssen hinter der Wand verschwinden. Da die Temperatur in der Sauna sehr hoch ist, dürfen ausschließlich Glühmittel mit hoher Hitzebeständigkeit eingesetzt werden. Handelsübliche Energiesparlampen und Glühlampen erfüllen diesen Anspruch nicht. Bei Aufgüssen entsteht in der trockenen Sauna kurzfristig hohe Feuchtigkeit. Lampen müssen über Feuchtigkeitsschutz verfügen. Lampenschirme oder Lampen die hinter einer Holzleiste angebracht sind sorgen dafür, dass sich niemand an den heißen Leuchtmitteln verbrennen kann. Wer auf IP Standards achtet, befindet sich auf der sicheren Seite. IP 54 ist das Mindeste.

Unterschiedliche Arten von Saunalampen

Die Auswahl an Saunalampen ist groß. Lampen mit Holzabdeckung oder Glasabdeckung gehören zum Standard. LED – Leisten lassen sich gut zur indirekten Beleuchtung einsetzen. Farblichtgeräte ermöglichen die Farblichttherapie. Dimmer und Farblichteffekte können über Steuergeräte bedient werden. Nicht immer ist die Fassung für die Saunalampe dabei.